Verein für Jagd-Teckel e.V.
 

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Impressum

       
 

ERDHUNDETAGE IN MECKLENBURG-VORPOMMERN

 

 

 

"IV. Internationale Erdhundetage"

    in Mecklenburg-Vorpommern

Im Frühjahr 2011 wurde durch die Mitgliederversammlung in Lichtenfels/Hessen die Durchführung von „Internationalen Erdhundetagen“ beschlossen. Der Verein will mit dieser Veranstaltung ein Zeichen setzen, insbesondere sollen die Erdhundetage der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Erdhunderassenlagern dienen. In Zeiten, in denen gravierende Änderungen von jahrzehntelang bewährten jagdgesetzlichen Regelungen auf der Tagesordnung stehen, Hunde ohne Ahnentafeln für den Jagdbetrieb zugelassen werden und Aufrufe zur Zerstörung von Schliefenanlagen im Internet kursieren, müssen aus unserer Sicht die Erdhundeleute einfach enger zusammenrücken, um sich gemeinsam sämtlich anstehenden Herausforderungen entgegenstellen zu können.

Die diesjährigen Erdhundetage fanden vom 11.09.-14.09.2014 in Mecklenburg-Vorpommern statt. An zwei Tagen wurden acht Gespanne nach der Veranstaltungsordnung im Lichte eines untrennbar mit der Jagdausübung und Hundeführung verbundenen Tierschutzgedankens hinsichtlich ihrer Eignung und Leistungsfähigkeit geprüft. Neben der Arbeit im Saugatter und der Schliefenanlage erwarteten die Gespanne eine praxisnahe Schweißarbeit auf einer 1000m-Fährte ohne Richterbegleitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                 GESAMTSIEGER:

Rolf Stelljes (Bremen)      

mit „Max“ Nebel vom Baalsee

 

 

 
         

 

 

 

4. Internationale Erdhundetage in Mecklenburg-Vorpommern

Bericht des Siegers Rolf Stelljes mit Nebel vom Baalsee

 

Die Erdhundetage liegen hinter mir. Ich sitze wieder am Schreibtisch. Welcher Kontrast zu den vier zurückliegenden Tagen mit jagdlichem Erleben und in bester jagdkameradschaftlicher Atmosphäre. Max, unser Rauhaarteckel, mit eingetragenem Namen Nebel vom Baalsee, räkelt sich auf seinem Platz, die vier Läufe in der Luft. Angefangen hatte alles mit dem Fährtenschuh- Seminar in Breitenhees. Hier hatten sich Hundeführer eingefunden, die mit ihren Hunden die Arbeit auf der mit dem Fährtenschuh getretenen Fährte kennen lernen oder vertiefen wollten. Zum Ende des Seminars war ich dann mit der Frage konfrontiert: „Willst Du Deinen Hund nicht auf den Erdhundetagen führen?“ Nachdem ich bisher entsprechende Fragen von Horst-Dieter Schröder immer negativ beschieden hatte, war meine Zuversicht nach dem Absolvieren des Seminars gestiegen. Obwohl ich immer noch keine Vorstellung davon hatte, wie ich während der Schweißarbeit unter den nicht wenigen Blättern im Wald 5 Verweiserblätter (es sind wirklich Blätter) finden sollte. Na ja, probieren wir es einmal, und die Nennung war hinaus.

 

Ankunft

 

Am Nachmittag des 11. September 2014 fanden sich Prüfungsleitung, Richter und Teilnehmer in dem Örtchen Spornitz in Mecklenburg-Vorpommern ein. Nach einem ersten Beschnuppern, deinen direkt, die anderen im übertragenen Sinn, stellte sich unter den Teilnehmenden sehr schnell eine angenehme Atmosphäre ein. Zunächst mussten die Formalien erledigt werden. Vor und nach dem gemeinsamen Essen fanden die offizielle Eröffnung, die Vorstellung der Richter und der Gespanne statt. Der organisatorische Ablauf war durch die Prüfungsleitung gut vorbereitet, eine Karte mit Kontakten und Treffpunkten und ein Ablaufplan wurden an die Teilnehmer verteilt. Zum Abschluss des offiziellen Teils wurde die Reihenfolge für die Arbeiten im Saugatter und in der Schliefenanlage unter den Gespannen ausgelost. Kaffeebecher mit Wildmotiven und darunter befestigter Nummer dienten als Lose. Fuchsmotiv, Losnummer 1. Gut oder schlecht -  Vor- oder Nachteil? Mit diesen Gedanken ging es später ins Bett.

 

Im Saugatter bei Perleberg, Freitag

 

Am Prüfungsmorgen heißt es zeitig aufstehen. Um 9:00 Uhr  sollen die Arbeiten beginnen und zuvor sind die morgendlichen Rituale und eine knapp zweistündige Anfahrt zu bewältigen. Das Saugatter hat eine Größe von mehreren Hektar. Vom Eingang aus gesehen, versperren nach ca. 60 Metern Vegetation und Geländeform die Sicht auf das weitere Geschehen. Von den 2 dreijährigen Keilern im Gatter ist nichts zu bemerken. Nach der Anmeldung beim Gattermeister kann die erste Arbeit beginnen. Kaum aus dem Auto heraus, müssen Gerüche dem Hund mitgeteilt haben, worum es geht.

 

Der sonst so ruhige und führige Teckel liegt stramm in der Führerleine und strebt dem Eingang zu. Vergessen der sonst so häufige Blickkontakt mit der unausgesprochenen Frage: Was wollen wir tun? Im Gatter darf der Hundeführer dann bis zu einem vorbestimmten Platz mitgehen. Von hier aus ist der Hund in eine durch die Richter vorbestimmte Richtung zu schicken. Dann übernimmt der Teckel das Kommando, wählt die ihm sinnvoll erscheinende Richtung und entschwindet in rasanter Fahrt den Blicken. Die Richter verteilten sich im Gelände. Ich bin durch das Richterwort an meinen Platz gebunden und kann keine weitere Unterstützung geben. Nach einigen Minuten dann zunächst Fährtenlaut und kurze Zeit später Standlaut. Max hatte gefunden. Jetzt musste er weitere 5 Minuten  mit gutem Laut und in ständiger Bindung an die Sauen arbeiten. Die Zeit kroch dahin. Ich war guter Zuversicht. Plötzlich Ruhe! Nach langen Sekunden dann wieder Fährtenlaut und Standlaut. Dann der erlösende Ruf: Hund annehmen. Leicht gesagt. Nach dem ersten Kommando, kurze Sitzposition, dann siegt der Folgewille und erst nach dem 2. Kommando lässt der Teckel sich abrufen und annehmen. Ich bin zufrieden.

 

In der Schliefenanlage bei Karow, Samstag

 

Nach zweistündiger Anfahrt sind alle Teilnehmer guter Dinge. Die Arbeit in der Schliefenanlage konnte nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Max keine große Hürde darstellen. Kreisförmig angelegt, mit 2 Einfahrten und einem Stich zum in der Mitte der Anlage liegenden Kessel, entsprach sie auch anderen Anlagen, die der Hund von der AP- EP- und GP Prüfung kannte. Bisher war bei der Arbeit immer der gleiche Ablauf zu beobachten: Der Hund arbeitet eine große Runde gegen den Uhrzeigersinn, dann die Stichröhre zur Mitte, dann den Fuchs bis zum Springen laut bedrängen. Diesmal aber wurde vom Teckel im Uhrzeigersinn der kürzere Weg zum Ziel gewählt.

 

Dem Licht, das durch die 2. Einfahrt fiel, entgegen, arbeitete er am Stichweg zum Kessel vorbei. Das hatte ich noch nie erlebt. Max arbeitete die Röhre im Uhrzeigersinn weiter, wendete in der Mitte, arbeitet ein Stück zurück, wendete wieder, kam an der Einfahrt vorbei, an der er eingeschlieft war und fand im 2. Anlauf den Weg zum Fuchs. Gerade noch rechtzeitig, vor dem Ablauf der vorgegebenen Zeit von 2 Minuten, erklang der giftige Laut. Der Rest war Routine. Volle Punktzahl. Das hatte geklappt. Nach der Arbeit kam Max auf dem Platz vor der Schliefenanlage nicht zur Ruhe. Der Laut der anderen Hunde und die Anspannung nach der voran gegangenen Arbeit, ließen ihn immer wieder der Schliefenanlage zustreben. Hier half nur Abstand, denn die Schweißarbeit sollte in 1.5 Stunden beginnen.

 

Die Schweißarbeit bei Schlemmin

 

Nach halbstündiger Fahrt im Waldrevier angekommen, fand zunächst die Verlosung der Fährten statt. Es stellte sich heraus, dass von einem Hersteller für Hundeortungssysteme Geräte zur Verfügung gestellt worden waren. Diese wurden bereits am Tag zuvor durch die Richter beim Legen der Fährten mitgeführt. Der Fährtenverlauf wurde so aufgezeichnet. Heute sollten nun die arbeitenden Gespanne je ein Gerät mitführen und später ein Vergleich zwischen gelegter und durch den Hund gearbeiteter Fährte erfolgen. Die Schweißarbeit beginnt an einer Feld-Waldkante (Mais/Dornenhecke). Nach der Einweisung durch die Richter nimmt Max, sonst kein Freund von Dornen, auf Grund des angelegten Schweißriemens den Durchlass in der Hecke an. Kurz darauf verweist er den Anschuss und nimmt die mit dem Fährtenschuh getretene und getupfte Fährte an. Eine Fährtenlänge von 1000 m (2 Haken, 2 Wundbetten) ist ohne Richterbegleitung durch das Gespann zu bewältigen. Im Fährtenverlauf sind fünf nummerierte Verweiserblätter ausgelegt. Das Finden dieser Blätter dient dem Nachweis der Fährtentreue.

 

Die Fährte verläuft zunächst parallel zu einer Straße. Starker Bodenbewuchs, Dornenranken, der Teckel folgt der für mich nicht sichtbaren Fährte. Nach den ersten 100 Metern fallen mir rechtzeitig die Verweiserblätter wieder ein und ich achte mehr auf den Boden vor meinen Füßen. Schweiß finde ich keinen, aber auf diese Weise wandern 2 große Ahornblätter Nr. 1 und Nr.2 in meine Jackentasche. Die Zuversicht steigt. Nach ca. 500 m Riemenarbeit verändert sich das Gelände. Wir kreuzen einen Waldweg und erreichen ein Buchenaltholz. Der Teckel hat Schwierigkeiten, die Fährte zu halten. Einen Bogen nach rechts gegen die Straße, auf dem Weg zurück, die Fährte wieder aufgenommen dann einen Bogen nach links, wieder auf den Weg zurück und wieder die Fährte aufgenommen. Dann folgt eine Wiederholung des linken Bogens und endlich arbeitet der Teckel weiter, die Straße in unserem Rücken. In meiner Gedankenwelt der lang erwartete 1. linke Haken im Fährtenverlauf. Wie sich später bei der Auswertung der Aufzeichnung herausstellte, folgte der Teckel ab hier einer Verleitung. Die richtige Fährte verlief leicht rechts, fast geradeaus, weiterhin parallel zur Straße. Es folgte eine Kilometer lange Odyssee, die uns ohne Bestätigung durch Schweiß oder Verweiserblatt weit von der Fährte abbrachte. Richtig wäre hier ein Zurücknehmen des Hundes gewesen. Diesen Gedanken hatte ich jedoch verworfen, da uns dieses in die Dornen zurückgeführt hätte. So bemerkte ich nach vielen Kilometern und knapp einstündiger Riemenarbeit am Gelände, dass der Teckel auf seiner Spur zurückarbeitete und an der Uhr, dass die Zeit knapp wurde (1,5 Std. standen zur Verfügung).

 

Max war erschöpft und nahm auf dem Rückweg jede sich bietende Gelegenheit wahr, sich in einem der zahlreichen morastigen Tümpel zu kühlen. So kamen wir wieder zum letzten Markierungsband auf dem Weg am Rande des Altholzbestandes. Nach kurzer Pause nahm Max die Fährte nochmals auf und folgte dieser weiter parallel zur Straße. Ich glaubte ihm nicht mehr, ließ ihn aber arbeiten dann war die vorgegebene Zeit abgelaufen. So beendeten wir die Arbeit durch einen Telefonanruf bei den Richtern. Wie sich zeigte, waren wir bereits in Ruf- und Sichtweite zum Ziel. Der Teckel durfte noch zum Stück arbeiten. Er kam so zu seinem Erfolgserlebnis. Der Führer war eher enttäuscht. Der Hund hat immer Recht, stimmt eben auch nicht immer. Vielleicht habe ich den Hund aber auch ohne es zu merken, durch meine Erwartung in eine falsche Richtung gelenkt.

 

Preisverteilung

Am Abend dann die große Überraschung. Durch die zwei gefundenen Verweiserblätter und die sehr guten Arbeiten an der Schliefenanlage und im Saugatter hatten die Arbeiten von Max uns zum 1. Platz der Gesamtwertung geführt. Der Hauptpreis war das in seiner Funktion von allen bewunderte Hundeortungssystem. Nach einem langen harmonischen Abend mit vielen Geschichten, der Gedanke: Und nächstes Jahr? Max ist dann 7 Jahre alt.

Warum eigentlich nicht noch einmal melden?

"IV. Internationale Erdhundetage"

in Mecklenburg-Vorpommern

Nun schon zum vierten Mal fanden in diesem Jahr die Internationalen Erdhundetage statt – diesmal war die Landesarbeitsgruppe Mecklenburg-Vorpommern Ausrichter dieses anspruchsvollen Leistungsvergleichs. Und so fanden sich am Abend des 11. Septembers 2014 im Landhotel Van der Valk Spornitz acht Gespanne ein, die an zwei Tagen zeigen wollten, was in ihnen steckt. An den folgenden zwei Tagen galt es, mit der Arbeit im Schwarzwildgatter, auf der Schweißfährte und in der Schliefenanlage die drei wichtigsten jagdlichen Einsatzmöglichkeiten praxisnah abzubilden.

Mit der Arbeit im Gatter war die Erlangung der Brauchbarkeit für Jagdhunde in der Fachgruppe „stöbern“ verbunden, die sechs Hunde bestehen konnten, von denen insbesondere drei Hunde eine hervorragende Arbeit zeigten. Für viele Hundeführer und auch Züchter ist gute und passionierte Arbeit am wehrhaftesten Wild ohne größere Verletzungen wichtig, was sich in einem Schwarzwildgatter praxisnah einüben und überprüfen lässt. Bei der Arbeit in der Schliefenanlage zeigte sich, dass alle Teckel eine brauchbare Leistung zeigten.

Die Schweißarbeit auf einer ca. 1000m-Ubernachtfährte ohne Richterbegleitung war für viele Gespanne die anspruchsvollste Aufgabe, die der zwei Jahre alte Rüde Erdmann-Kalle am überzeugendsten meistern konnte. Auf der Fährte waren fünf Verweiserblätter ausgelegt, die den Hundeführern nicht nur als „Wegweiser“ dienten, sondern auch die Fährtentreue der Hunde bei der Bewertung besonders honorieren sollte. Die Schweißfährten waren mit Rotwildschweiß getupft und mit den Schalen getreten. Dadurch, dass es keine Richterbegleitung gab, waren die Gespanne von Anfang an auf sich selbst gestellt. Auch wenn letztlich nur zwei Gespanne innerhalb der 90 Minuten zum Stück fanden, muss man doch feststellen, dass unsere Hunde mit ihrer Arbeit trotzdem überzeugen konnten – nur die Hundeführer vielleicht zu sehr im „Prüfungsmodus“ waren. So trug ein Hundeführer seinen Hund nur wenige Meter vor dem Stück ab und arbeite dann jedoch die restlich verbliebene Zeit in die „falsche“ Richtung. Ein anderes Gespann lief dreimal am Stück vorbei – das letzte Mal sogar nur 10m. Ein anderes Gespann arbeitet zunächst vollkommen sicher die Fährte, verließ sie dann aber, fand zurück, aber nicht mehr innerhalb der Zeit zum Stück, obwohl die Fährtenarbeit als solche wieder hervorragend war. Roland Roggatz mit Dr. Dolittle hatte sich schon zu Beginn der Arbeit scheinbar völlig „verheddert“, musste dreimal zum Anschuss zurück und fand dann doch – leider ohne Verweise – in nur 48 Minuten zum Stück. Auch hier glaubte der Hundeführer seinem Hund nicht, weil ich sich nicht vorstellen konnte, dass da „die Prüfer eine Fährte durchlegen!“. Dank des Hauptsponsors Tracker Inc. konnten die Fährten mit dem Tracker gelegt und die Arbeit der Gespanne dann auf dem Tablet verfolgt werden. Für die nicht arbeitenden Helfer waren das die spannendsten und schnelllebigsten 90 Minuten!

 

Beim grünen Abend am Samstag, 13.09.2014, konnten nach zwei aufregenden Tagen und für den ein oder anderen Hundeführer nach einem Wechselbad an Gefühlen die besten Gespanne in den Fachgruppen und der Gesamtsieger gekürt werden. Den Preis für den ersten Platz wurde von der Firma Tracker Inc. gesponsert, so dass ein völlig überraschter Rolf Stelljes als Führer des RT-Rüden Nebel vom Baalsee aus Bremen das nigelnagelneue GPS-Tracker-Gerät stolz in den Händen halten konnte. Darüber hinaus konnte ihm ein Stich mit jagdlichen Motiven überreicht werden, der von Dr. Gottfried Gey gestiftet wurde und den er als DDR-Sieger-Bausiegerwettbewerb 1981 bekommen hatte.

Mein Dank gilt den Sponsoren !

 

Thomas Slesar von der Firma Tracker Inc.

Dr. Gottfried Gey

Forstservice Scherwinski

JOSERA

 

 

Mein Dank gilt auch allen Richtern, Richteranwärtern, Helfern und Unterstützern,

die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben:

 

 

Peter Augustynowicz

Uwe Büttner

Andreas Busch

Stephan Elison

Hellmut Gartipp

Jens Geißler

Christa Gutsmann

Werner Kurze

Karl-Eckhard Lüdemann

Gerold Machann

Dr. Winrich Mothes

Heike Rudolph

 

 

Maria Schubert

Stephanie Spengler vom Van der Valk Spornitz

Uwe Sprotte

Hans Völzer

Silke Weidermann

Eckhard Scherwinski

Dr. Cornelia Weinreich

Ulrike Witte-Spohr

Jürgen Wolff

Gregor Zimmermann

 

 

 

Gesamtsiegerliste:

 

1.

 

Nebel vom Baalsee (RT/gew. 2008)

Führer: Rolf Stelljes aus Bremen

 

 

Punkte: 213

 

 

 

 

2.

Ayk von der Starkenburg (KT/gew. 2011)

Führer: Günther Wörsdörfer aus Heilberscheid

 

Punkte: 203

 

 

 

 

3.

Quiz vom Baalsee (RT/gew. 2012)

Führer: Horst-Dieter Schröder aus Porep – Punkte 200

 

Punkte: 200

 

 

 

 

 

Quelle aus dem Oderbruch (RT/gew. 2008

Führer: Dieter Reihwald aus Pritzwalk – Punkte 200

 

Punkte: 200

 

 

 

 

5.

Dr. Doolittle vom Schloss Grimbart FCI (RT/DTK/gew. 2010)

Führer: Roland Roggatz aus Oeversee

 

Punkte: 189

 

 

 

 

6.

Erdmann-Kalle vom Neunten Weinberg (RT/DTK/gew. 2012)

Führer: Sascha Geitz aus Burgwald

 

Punkte: 149

 

 

 

 

7.

Aimy von den Uecker-Randowwiesen (RT/gew. 2006)

Führer: Rainer Bäuerle aus Eggesin

 

Punkte: 118

 

 

 

 

8.

Quitte vom Baalsee (RT/gew. 2012)

Führer: Thomas-E. Jensen aus Vollstedt

 

 

Punkte: 89,5